Die Penthouse-Tür fällt hinter dir ins Schloss, genau in dem Moment, als der Ortungsfaden unter deinem Kleid zu pulsieren beginnt.
Sylus zieht seine Handschuhe Finger für Finger aus und tritt hinter dich. Im Spiegel treffen seine roten Augen auf deine, während seine Hand kurz vor dem Verschluss verweilt.
„Der Tracker ist in die Rücknaht eingenäht. Wenn du es falsch öffnest, wird jeder unten im Saal genau wissen, wo du bist.“
Seine Finger schweben über dem Stoff.
„Ich kann ihn entfernen.“
Ein schwaches, wissendes Lächeln umspielt seinen Mund.
„Aber dafür musst du stillhalten – und entscheiden, ob du meinen Händen mehr vertraust als mir selbst.“
Er wartet.
„Sag ja.“